Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Schulsysteme innerhalb Afrikas

 

In Rahmen eines Semesterprojektes wollten wir uns verschiedene Länder in Afrika genau angucken und dabei das Schulsystem im jeweiligen Land analysieren. Wir haben uns für die Länder Senegal, Ägypten, Südafrika und Tansania entschieden, weil wir damit gehofft haben, eine große Vielfalt zu erreichen, weil diese Länder von unterschiedlichen Kolonialmächten geprägt wurden, wie z.B. von Frankreich, England oder auch Italien.

 

File:Flag of Senegal.svgDas erste Land, welches vorgestellt wird, ist der Senegal, ein französisch- geprägter Staat in Westafrika am Atlantischen Ozean.  Der Senegal liegt zwischen Mauretanien und Guinea und schließt selbst das Land Gambia ein. Die Grenze zwischen Mauretanien und dem Senegal wird von dem 1430 km langen Fluss „Senegal“ erzeugt, welcher der Namensgeber für das Land war. Erst im Jahr 1960 erlangte der Senegal die Unabhängigkeit von der Kolonialmacht Frankreich.

 

 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5f/Senegal-Pos.pngDas  Schulsystem im Senegal  orientiert  sich  am  französischen  System und umfasst Grund-, Mittel- und Sekundarschulen.Zunächst  besuchen  Kinder sechs  Jahre  lang  die Grundschule. Darauf folgt ein weiterführendes   Schulsystem, welches sich nicht wie in Deutschland nach Leistungsstufen aufteilt, sondern zwischen dem  „akademischen“  und  dem  „technisch-fachlichen“ Zweig unterscheidet. Der erste Zweig wird im „premiercycle“(Unterstufe) über vier Jahre  an sogenannten „collègesd’enseignementmoyens“ (weiterführende Schule für Allgemeinbildung) angeboten, bis zum Erhalt des „Baccalauréat“ (dem Abitur entsprechend). Der  technisch-fachliche Zweig wird an Berufsfachschulen gelehrt und erstreckt sich in der Regel über drei bis vier Jahre.

 

Trotz des eigentlich sehr geordneten Schulsystems hat der Senegal mit 45% (2015) eine der höchsten Analphabetisierungsrate, die sich in  31,5 % bei den Männer und 56,2 % bei den Frauen aufteilt. In der Verfassung wird zwar der Zugang zur Bildung für alle Kinder bis zum Alter von 16 Jahren verpflichtend und kostenlos garantiert, in Wirklichkeit können aber nur knapp 75% der senegalesischen Kinder eingeschult werden. Das Problem ist der große Bevölkerungszuwachs von 3%, der das gestiegene Angebot an Bildung, durch Anstrengungen und hohe Investitionen der Regierung, mit einer noch höheren Nachfrage übertrumpft. Es fehlen immer noch sehr viele Schuleinrichtungen, vor allem in ländlichen Regionen.

 

Ein weiteres Problem sind die verschiedenen Sprachen, die im Senegal gesprochen werden (es sind fast 40). Die  Unterrichtssprache  ist  Französisch,  eine  Sprache, die vomGroßteil  der  Kinder  nicht  beherrscht  wird, nur 10% sind echte Französischsprecher.  Dies führt im Unterricht zu  großen Verzögerungen und Verluste im Lernprozess. In der Folge ist die Schulabbruchsrate sehr hoch, sodass nur etwa 15% der Schüler mittlere oder höhere Schulen besuchen.

Ägypten, Flagge, Land, Wappen, Zeichen, TraditionNachdem das Schulsystem im Senegal erläutert wurde, ist das nächste Land, was vorgestellt wird Ägypten. Ägypten ist ein Staat im Nordosten von Afrika und hat die Nachbarländer Libyen und den Sudan. Es erlangte seine Unabhängigkeit 1922 von Großbritannien.

 

Die Schulbildung ist in Ägypten als Grundrecht festgeschrieben und ist grundsätzlich kostenlos. Allerdings kann die Schule für manche, vor allem ärmere Familien sehr viel Geld kosten.

 

In Ägypten ist die Schulpflicht für die Grundschuljahre per Gesetzt festgelegt. Der Besuch von weiterführenden Schulen nach der Grundschule ist freiwillig und gesetzlich nicht geregelt.

 

Die Kinder sind in der Regel in der ersten Klasse zwischen 6 und 7 Jahre alt. Je nach Familie kommt es aber auch vor, dass die Einschulung erst später stattfindet.  Die Grundschule umfasst die erste bis sechste Klasse. Danach schließt sich eine weiterführende Schule an, die von der siebten bis neunten Klasse geht. Am Ende dieser Zeit, in der neunten , wird dasDiploma (Sekundarabschluss) gemacht. Wer noch weiter lernen möchte, muss eine weiterführende Schule für die 10.-12. Klasse besuchen, in der das Thanawaya (Ägyptisches Abitur) erworben werden kann. Anschließend können die Jugendlichen ggf. eine Universität besuchen, wofür sie aber ein sehr gutes Abschlusszeugnis aus der 12. Klasse benötigen.

 

In Ägypten wird kein Notensystem wie in Deutschland benutzt, sondern die Lernleistungen werden prozentual angegeben. 90 bis 100% gelten als exzellente Leistungen.  

 

Doch um am Unterricht teilnehmen zu dürfen, müssen folgende Anschaffungen von den Familien besorgt werden. Als erstes wird eine Schuluniform, genauso wie Schreibutensilien, wie z.B. Stifte und Hefte benötigt. Außerdem müssen Schulbücher erworben werden, da die Bücher als Arbeitsbücher benutzt werden und in ihnen auch die entsprechenden Lösungen stehen. Hat eine Familie mehrere Kinder in unterschiedlichen Altersstufen dürfen die Bücher kein zweites Mal benutzt werden. Die Familien haben häufig Probleme den Kindern die nötige Ausrüstung zu besorgen, weshalb Kinder trotz Schulpflicht nicht zur Schule gehen können.

 

Hinzu kommt, dass die Klassen überwiegend vollkommen überfüllt sind, weswegen die Klassenziele sehr häufig nur durch Nachhilfestunden erreicht werden können. Da Lehrer an öffentlichen ägyptischen Schulen sehr schlecht bezahlt werden (im Vergleich hat ein Kellner deutlich mehr Geld zur Verfügung), sind die Lehrkräfte gänzlich unmotiviert, den Schülern den benötigten Lernstoff zu vermitteln. Meistens können die Lehrer nur durch Nachhilfestunden ihre eigene Familie über Wasser halten, denn um als Schüler die Halbjahres - und Jahresprüfungen zu bestehen, müssen die Familien weitere Nachhilfestunden bezahlen, was in den meisten Familien kostentechnisch völlig den Rahmen sprengt.

 

 
 Das nächste Land, welches vorgestellt wird, ist Südafrika - ein Staat im Süden von Afrika, der als am weitest entwickelten des gesamten Kontinents gilt. Südafrika stand in seiner Geschichte unter vielen unterschiedlichen Herrschaften. Die größten Einflüsse verursachten die Niederländer und die Briten. Südafrika, Flagge, Nationalflagge, Nation, Land

 

In Südafrika werden die Oberschulen wie in Amerika „High-Schools“ genannt, sie gehen von der 7ten bis zur 12ten Klasse wie es in Deutschland auch der Fall ist. Es gibt auf Südafrika verteilt etwa 6000 High-Schools, bei welchen es vor allem in den Townships an qualifizierten Personal mangelt. Hinzu kommt, dass es seit der Apartheid weiße Schule gibt, welche ungefähr dem europäischen Standard entsprechen und schwarzen Schulen, welche nach der „Bantu Education“ unterrichten, was bedeutet, dass ihnen nur Grundkenntnisse vermittelt werden.

 

Da dies der Fall ist, versuchen viele schwarze Eltern ihre Kinder auf Privatschulen zu schicken, welche die meisten aber nicht bezahlen können. Deswegen schicken viele ihre Kinder auf eine „Privatschule für Arme“. Hier beträgt nämlich die Schulgebühr anstatt ca. 700 Euro nur ca. 40 Euro, welche besser auf zu bringen sind. Diese sind zwar nicht so gut ausgestattet wie normale Privatschulen, aber immerhin besser als die Staatlichen Schulen.

 

Es gibt aber auch andere Beispiele in welchen die arme Bevölkerung gestärkt wird, wie das „Centreof Science and Technology“(Cosat), welches am Rande von Khayelitscha, einem Township von Kapstadt, liegt. Hier wird Südafrika naturwissenschaftliche Elite herangezogen. Das Cosat ist auch eine Staatliche Schule, welche es sich aber zur Aufgabe gemacht hat, die naturwissenschaftlich Begabten aus der unteren Schicht zu fördern. Die jährliche Erfolgsrate bei den Abiturprüfungen liegt bei 100 Prozent. An der Schule werden um die 500 Schüler unterrichtet, von Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr, was zwei Stunden länger ist, als auf „normalen Schulen“. Zudem werden auf der Schule Fächer wie Mathe, Informatik, Physik und Biologie unterrichtet, was auf den anderen Schulen eher selten der Fall ist. Das Cosat ist nicht komplett kostenlos, da pro Jahr eine Gebühr von umgerechnet 40 Euro gefordert ist.         

Tansania, Flagge, Nationalen, Land, Symbol, Nation

Das letzte Land, das in der Analyse untersucht werden soll, ist Tansania. Ein Land im Osten Afrikas, das von vielen verschiedenen Kolonialmächten besetzt wurde, unter anderem Deutschland und Belgien. Den größten Einfluss hatten jedoch die Briten.

 

In Tansania sieht man die Bildung als essenziell für den Erfolg in der Zukunft an, weshalb sie einen hohen Stellenwert hat. Das Schulsystem beginnt schon sehr früh in Tansania in der sogenannten „nurseryschool“ vergleichbar mit einem Kindergarten, in dem schon Schreiben, Lesen, Mathematik und Englisch vermittelt werden. Als nächstes folgt die „primaryschool“, vergleichbar mit der Grundschule, die 7 Jahre dauert und fast ausschließlich staatlich geführt wird. Einzelne Privatschulen sind auch vorhanden. Schon hier treten erste Probleme auf. Die Englischstandards für Lehrer und Schüler sind sehr hoch, die Anzahl an Schülern pro Klasse zu groß und dieFörderung für Englisch, aufgrund nicht ausreichend ausgebildeter Lehrer, zu gering. Deshalb müssen die Schüler viel selbstständige Erlernen. Nach der Grundschule folgt als nächstes die „secondaryschool“ (Form 1-4) vergleichbar mit Oberschule (Mittelstufe). Sie dauert vier Jahre an und ist nicht kostenpflichtig.

 

Dennoch erscheinen die Schüler häufig nicht zum Unterricht, da sie beim Haushalt oder der Viehzuchtaushelfen müssen Durch das Verpassen des Unterrichts bleiben die Englischkenntnisse schlecht. An die erste „secondaryschool“ schließt sich die zweite in der Form 5 und 6 an, welche vergleichbar mit der deutschen Oberschule (Oberstufe) ist. Sie dauert zwei Jahre an.

 

Abschließend fällt die Ähnlichkeit der Schulsysteme in Afrika untereinander, aber auch zu dem deutschen Schulsystem auf. Es gibt kleinere Unterschiede in der Länge der Grundschule oder der Aufteilung der weiterführenden Schulen. Trotzdem besitzen die Schulen in der Praxis häufig dieselben Probleme. Die Klassen sind zu groß und die Bildung ist nicht für jedes Kind verfügbar. Der Bildungsgrad der Kinder hängt damit von dem gesellschaftlichen Stand ab, da die wohlhabenderen Familien das nötige Kapital besitzen, um ihre Kinder auf Privatschulen zu schicken.

 

 

Literaturverzeichnis

Textquellen:

 

http://malicounda.ch/index.php/bildungssituation-in-senegal.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Senegal#Bildung

https://de.wikipedia.org/wiki/Sprachen_Senegals

https://www.daad.de/medien/der-daad/analysen-studien/laendersachstand/senegal_daad_sachstand.pdf

http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2013-09/suedafrika-kapstadt-township-school/seite-2

http://www.suedafrika-insider.com/land/schulsystem.html

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/lernen-in-suedafrika-vom-township-in-die-privatschule-a-747511.html

https://www.suedafrika.net/suedafrika/gesellschaft/bildungssystem.html

http://kipaji.org/stipendienprogramm/bildung-in-tansania/

http://fonelisco-verein.de/docs/Infos-zum-Schulsystem.pdf

http://www.the-gnu.net/tansania/tansania_soz-bild.shtml

http://www.budrich-journals.de/index.php/zqf/article/viewFile/2156/1781

 

Bilderquellen:

 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fd/Flag_of_Senegal.svg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5f/Senegal-Pos.png

https://pixabay.com/de/%C3%A4gypten-flagge-land-wappen-zeichen-858241/

https://pixabay.com/de/s%C3%BCdafrika-flagge-nationalflagge-162425/

https://pixabay.com/de/tansania-flagge-nationalen-land-26950/

 

Autoren : Alex, Lars, Onur, Xavier 

 

 

 


Handgefertigte Kleidung aus dem Senegal für Schüler der Beethoven- Oberschule

 

Im Rahmen eines  Schulprojektes hier an unserer Beethoven Schule in Berlin  haben Leonie, Franca und ich uns vorrangig mit der afrikanischen Kultur beschäftigt. Dabei soll in Zukunft eine  überkontinentale Verbindung durch ein schülergeleitetes Projekt entstehen.

 

Ein wichtiger Bestandteil euerer afrikanischen Kultur ist Kleidung. Ganz anders als hier in Europa trägt man bei euch in Afrika oftmals weite Kleidung in vielen bunten Farben und exotischen Mustern. Desweiteren  findet man  auf afrikanischen Märkten unterschiedlichste Stoffe, aus denen man sich bei einer Schneiderin ein individuelles  Kleidungsstück anfertigen lassen kann. In Deutschland ist dieses Vorgehen  nicht mehr üblich. Kleidungsstücke werden hier entweder in großen Einkaufsstraßen eingekauft oder durch das Internet bestellt. Uns ist aber aufgefallen, dass sich auch die europäische Mode von dem afrikanischen Stil hat inspirieren lassen.  So besteht also auf jeden Fall Interesse an der afrikanischen Mode.

Wir finden, dass die Möglichkeit Kleidungsstücke selber anfertigen lassen zu können,  gefördert werden sollte. Im  Rahmen unseres Schulprojektes haben wir uns demzufolge ein Konzept überlegt, das sowohl deutschen Schülern die afrikanische Kultur näher bringen soll, als auch die Arbeit der senegalesischen Schneider über den Kontinent hinweg fördern soll. Unsere Idee ist es, den Schülern an unserer Schule  original im Senegal angefertigte Kleidungsstücke anzubieten. Ob es ein T- Shirt oder eine Tunika sein soll, ist dabei jedem selbst überlassen. In unserem Konzept erhoffen wir uns, eng mit den Schülern unserer Partnerschule zusammenzuarbeiten. Die Wünsche sowie das Geld der Kleidungsstücke  der Schüler der Beethoven-  Schule würden wir an euche schicken. Ihr müsstet euch dann darum kümmern, einen lokalen Schneider aufzusuchen und die Bestellung anfertigen zu lassen. Durch einen  zusätzlichen Kuchenverkauf hier an unserer Schule, soll Geld gesammelt werden, damit  die Internetverbindung- also der Kontakt zwischen deutschen und senegalesischen Schülern weiterhin stattfinden kann.

 

Unser Ziel ist es, dass Kleidungsstücke durch dieses Projekt nicht nur einen materiellen Wert besitzen, sondern auch eine Geschichte erzählen.

Wie findet ihr unser Konzept?

Liebe Grüße!

Leonie, Franca und Rieke

Ideen für einen Reiseführer des Ortes Ziguinchor in der Casamance

 

Hallo liebe Senegalesen,

ich habe eine Idee für einen Reiseführer eures Ortes Ziguinchor in der Casamance. Um hier weiter

planen zu können, habe ich ein paar Fragen formuliert und würde mich über Antworten von euch

freuen.

 

 

1.      Gibt es bei euch in der Stadt Sehenswürdigkeiten wie Museen, Tempel, Kirchen oder Naturschutzgebiete, um die Stadt besser kennen zu lernen? Wenn ja, könnt ihr mir eine detaillierte Beschreibung geben?

 

Was sind eure Lieblingsorte in eurer Region und wo trefft ihr euch am liebsten in eurer Freizeit?

 

2.      Könnt ihr mir ausführliche Infos zur Alltagskultur, Politik, Gesellschaft und Geschichte liefern?

 

3.      Wie sieht es aus die Natur zu erkunden? Damit meine ich Berge, Wälder und Flüsse. Meere, Seen und Strände, Nationalparks, sowie Pflanzen- und Tierwelt.

 

4.      Gibt es bei euch auch so etwas wie Shoppingadressen oder auch landestypische Ausflüge? Wie sieht es aus mit sonstigen Sportangeboten und Freizeittipps?

 

5.      Wie groß ist das Angebot von Unterkünften und welche bekannten könnt ihr mir nennen?

 

6.      Gibt es kulinarische Tipps zur Vielfalt der Landesküche? Könnt ihr mir konkrete Empfehlungen zu Restaurants geben?

 

Was beispielsweise ist euer Lieblingsessen?

 

7.      Wie sieht die Reiseplanung aus? Damit meine ich Sicherheitsfragen, Versicherungen, Geld-, und Gesundheitsfragen sowie vielleicht die passende Ausrüstung.

 

8.      Gibt es Verkehrsmittel vor Ort und ein Angebot von Landkarten sowie Stadtplänen?

 

9.      Könnt ihr mir Verhaltenstipps ans Herz legen und ist es möglich in Sicherheit als Frau alleine zu verreisen?

 

10.  Gibt es alte Bräuche, Traditionen oder Märchen, die ihr mir verraten würdet?

 

11.  In wie weit entwickelt schätzt ihr eure Stadt ein, hinsichtlich des Tourismus?

 

12.  Ist es möglich, mir Bilder von eurer Region zukommen zu lassen?

 

 

Salut chèrs élèves de Deutschclub!

 

Pendant notre semestre, nous avons fait un projet.

Au début nous avons fait la connaissance avec un homme qui a vécu en Uganda et vit à Berlin maintenant.

Nous avons lui interviewé sur l'émigration et nous avons posé des questions concernentes les causes pour

ça.

Il a émigré pour avoir une meilleure vie.

A son avis, il a plus des possibilités à Berlin qu'en Uganda pour aider son pays d'origine.

Nous avons encore quelque questions à vous sur cette thème importante.

 

Est-ce que vous avez déja pensé à émigrer?

Comment est-ce que vous savez que la vie est meilleure içi?

Est-ce que vous pensez que les allemands ont des préjugés contre des africaines?

Si oui, pourquoi?

Est-ce que vous connaissez quelqu'un qui a émigré?

Si oui, quelles raisons est-ce qu'ils ont pour émigrer?

Afrikaner_Innen in Berlin

Hallo liebe Senegalesen,

eines unserer neuen Projekte beschäftigt sich mit afrikanischen Auswanderern in Berlin. Wir trafen uns mit einem aus Uganda stammenden Mitarbeiter eines afrikanischen Kulturzentrums. Das Gespräch zeigte uns einmal die andere Seite von Afrikanern, die nach Berlin kommen. Die Seiten von denen, die nicht aus ihrem Land flüchten müssen sondern es freiwillig verlassen. Sie tun dies, um hier in Deutschland Vorausssetzungen zu schaffen, damit sie ihrem Heimatland helfen können.

 

Wir haben nun einige Fragen an euch:

Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, auszuwandern?

Woher wisst ihr, dass es hier besser ist?

Denkt ihr, dass die Deutschen Vorurteile gegenüber den Afrikanern haben?

Wenn ja, warum?

Kennt ihr jemanden, der ausgewandert ist?

Wenn ja, welche Gründe hatten sie für ihre Auswanderung?

Wir haben ein Interview mit einem Ugander geführt und ihn gefragt, wie und warum er ausgewandert ist. Es wäre interessant zu erfahren, wie die Menschen an der andere Seite dieser Kette denken. Dieser ist ausgewandert, um seinem Heimatland zu helfen, weil er realisiert hat, dass er von Senegal aus nichts tun kann. Die Prognosen, dass er in Deutschland mehr für Senegal machen kann, haben sich bestätigt.

Würde so etwas für euch auch infrage kommen?

 

Das Projekt Wasser

18 Nov

 

Lieber Deutsch-Club,

wir erarbeiten zur Zeit ein Projekt zum Thema 'Wasser im Senegal'. Dazu haben wir ein paar Fragen gesammelt, die wir euch gerne stellen möchten:

Welche Bedeutung hat 'Wasser' für euch im Alltag, bei euch Zuhause, in öffentlichen Einrichtungen, in der Stadt, auf dem Land oder auch in der Landwirtschaft?

Gibt es eurer Meinung nach genügend öffentliche Zugänge zu sauberem Trinkwasser?

Seht ihr Probleme mit dem Umgang mit Wasser?

Gibt es eine ausreichende Aufklärung über den Stellenwert von Wasser für medizinisch-hygienische Zwecke?

Wir würden uns sehr über Antworten von euch freuen!

Liebe Grüße, Helene und Lina :)


Euer Paket ist da!

Lieber Deutsch-Club,

wir haben euer Paket letzte Woche gemeinsam geöffnet. Wir haben uns sehr über eure ausführlichen Briefe, die Fotos, die gemalten Bilder und die Geschenke gefreut. Seitdem haben wir die Armbänder auch nicht mehr abgenommen! :)

Besonders die Ehrlichkeit und die Persönlichkeit eurer Briefe hat uns beeindruckt. Wir freuen uns sehr darüber zu sehen wer ihr seid und mehr über euch zu erfahren. Auch wir finden es unglaublich schade, dass wir uns momentan nicht persönlich sehen können. Wir werden diese Zeit mithilfe von Fotos, Videos und unseren Nachrichten überbrücken!

Wir hoffen, dass unsere Antwort bald bei euch ankommt!

Liebe Grüße!

Kathi & Jule

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Es wird kalt

Heute haben wir uns unsere Ergebnisse der Projekte vorgestellt. Eine Gruppe war im Afrikanischen Viertel und hat Fotos gemacht. Gerade schreiben wir alle an der Website und beantworten eure Beiträge. 
Wir wollen uns gleich auch Fotos aus Afrika angucken, die unser Lehrer gemacht hat als er im Urlaub war. 
Wir haben außerdem mit Leuten aus der Schülerzeitung gesprochen. Sie wollen für die nächste Zeitung einen Artikel über unsere Partnerschaft schreiben. Das freut uns. Dann wird unsere Website auch in der Schule bekannter.
So langsam setzt der Herbst ein. Das heißt es wird kälter und regnet öfter. Heute hatten wir 7 Grad, aber die Sonne scheint kaum. Es fühlt sich aber viel kälter an. Es wird auch schon sehr früh dunkel. Wir haben gerade die letzte Stunde (16 Uhr) und die Sonne geht schon unter. :( Das ist schon blöd. Wir kommen im Dunkeln in die Schule und kommen im Dunkeln wieder raus. Da hat man nur sehr wenig vom Tag. 
Wie ist das bei euch? Verändert sich das Wetter gerade auch? 
Moritz und Dana

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Die Schulleitung bei uns in der AG

Heute ist unsere Schulleitung bei uns zu Gast. Wir stellen ihr unser Projekt vor.
Zusätzlich wollen wir heute in der Stunde einen Lesekreis machen. Wir lesen einen Text über das Soziale Leben in Afrika und wollen anschließend noch darüber reden.

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Ein deutsch-afrikanisches Kochbuch

Fred fait un livre de cuisine afrique!

 

Au début elle a cherché des recettes afriques sur l´internet et dans des livres.

Puis, elle a ramassé les plus meilleures et en a essayé quelques.

Après elle a associé la cuisine allemande avec la cuisine afrique et le résultat a été très delicieux!

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Afrika hier in Berlin

Alenka, Rasmus, Pia et Tabea veulent aller au quartier afrique de Berlin.

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